Wenn sich vom 30. August bis zum 4. September in Graz rund 1.000 Experten für Mikroskopie und die weltweit wichtigsten Mikroskop-Hersteller in Graz zur größten europäischen und international zweitgrößten Mikroskopie-Konferenz treffen, ist das kein Zufall: An der TU Graz, die den Kongress veranstaltet, arbeiten führende Forscher im Bereich der Elektronenmikroskopie. Die Entwicklungen des Institutes für Elektronenmikroskopie und Feinstrukturforschung ermöglichen der Wissenschaft und der Industrie Einblicke in Mikro- und Nanowelten, die beispielsweise das Erkennen von Krankheiten erleichtern, das Fliegen sicherer und Computer schneller machen.<...

Seit Jahrzehnten herrscht Interesse an der Realisierung eines Lasers, der statt Licht mechanische Schwingungsquanten, sogenannte Phononen, aussendet. Gelänge es, so ein Gerät in einem Festkörper zu implementieren, könnte man wegen sehr kleinen Wellenlänge beispielsweise Tomographie mit ungeahnt hoher Auflösung erzielen. Von dieser Anwendung ist ein jetzt am MPQ durchgeführtes Experiment zwar noch ein Stück weit entfernt. Aber an einem einzelnen, auf etwa 1 Millikelvin gekühlten Magnesiumion konnten die Wissenschaftler aus der Abteilung Laserspektroskopie von Prof. Theodor W. Hänsch in Zusammenarbeit mit Prof. Kerry Vahala vom California In...

Fabrikschlote, die nichts anderes als Kohlendioxid und Wasserdampf herausbliesen, galten lange als vorbildlich. Mittlerweile ist CO2 als Treibhausgas in Verruf geraten und das Risiko eines Klimawandels eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Wie aber kann man die zunehmende Freisetzung von CO2 bremsen? Effektive Methoden zur Entfernung des Treibhausgases aus industrieller Abluft werden gesucht. Koreanische Forscher haben jetzt ein poröses Material entwickelt, das CO2 effizient und hochselektiv binden und speichern kann. Wie Myunghyun Paik Suh und Hye-Sun Choi in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, enthält das gitterartig...

Elektrische und magnetische Eigenschaften von Festkörpern entziehen sich einer exakten Berechnung. Denn die komplexen Wechselwirkungen der vielen Elektronen, welche diese Phänomene hervorrufen, machen den leistungsfähigsten klassischen Computern zu schaffen. Das zentrale Problem dabei ist, den Grundzustand der Elektronen, die sich im Feld der positiv geladenen Ionen bewegen, zu bestimmen. Die am weitesten verbreitete Methode zur Behandlung solcher Systeme ist die Dichtefunktionaltheorie, die das Vielteilchenproblem auf eine Einteilchen-Wechselwirkung reduziert. Wie Dr. Norbert Schuch, Wissenschaftler in der Theorie-Abteilung von Prof. Ignacio Cirac am Max-Planck-Institut f&...

OAS (OMNILAB Analysen Systeme), eine Spezialabteilung der OMNILAB-LABORZENTRUM GmbH & Co. KG, veranstaltet am 16. und 17.09.2009 die OMNILAB Titrationstage 2009. Zwischen 10 und 16 Uhr findet in der Robert-Hooke- Straße 8, 28359 Bremen, ein Workshop in Zusammenarbeit mit der Firma SI Analytics (ehemals SCHOTT Intruments) statt.

Die Teilnehmer haben dann die Gelegenheit, sich gezielt von SI Analytics und OAS Fachberatern zum Workshop- Thema schulen zu lassen. Während am 1. Tag Titrationsarten und Elektrodenauswahl detailliert behandelt werden, wird am 2. Tag auf Methodenentwicklung eingegangen. Die Workshop-Inhalte werden sowohl theoretisch als auch praktisch vermitt...
Forschungsverbund gegen hautschädigende Nebenwirkungen der Chemotherapie
Clemens Homann, Öffentlichkeitsarbeit
Forschungsschwerpunkt Biophotonik
10.08.2009 10:35
 
Moderne Chemotherapeutika sind hoch wirksam und eine der wichtigsten Waffen gegen Krebs. Leider kommt es bei den neuen Mitteln oft zu teils schwerwiegenden Nebenwirkungen an der Haut der Patiente...
Gesund und schön durch Pflanzen - Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe für neue Anwendungen mit Mehrwert
Dr. Petra Blumenroth, Unternehmenskommunikation
Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH
10.08.2009 18:05
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Universitäten Tübingen, Stuttgart und Hohenheim gründen ein gemeinsames Forschungsinstitut mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltfor
Michael Seifert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eberhard Karls Universität Tübingen
11.08.2009 10:00
Blicke unter die Haut
Manuela Meuters, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Institut für Photonische Technologien
11.08.2009 10:24
Das Institut für Photonische Technologien (IPHT) verstärkt seine Aktivitäten i...
Nano-Origami mit Erbgut-Molekülen
Dr. Ulrich Marsch, Zentrale Presse & Kommunikation
Technische Universität München
07.08.2009 09:10
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