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Bei Krankheiten wie etwa Krebs ist eine gesteigerte Zellvermehrung ein wesentliches Merkmal. Einem Forschungsteam der Uni Würzburg und zweier Leibniz-Institute ist es jetzt gelungen, indirekt auf diesen Prozess Einfluss zu nehmen.

So unterschiedlich sich Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose, entzündliches Rheuma oder Schuppenflechte, aber auch sämtliche Formen von Krebs auf die Betroffenen auswirken – ein Merkmal ist ihnen allen gemeinsam: Sie alle gehen mit einer gesteigerten Zellvermehrung einher. Dementsprechend müssen die Zellen die Produktion von molekularen Bausteinen kräftig steigern, was zwangsläufig mit einem stark erhöhten Energiebedarf dieser ...
Was Pflanzen mit ihrer Photosynthese können, hält auch vermehrt Einzug in die Chemie: chemische Reaktionen, die „freiwillig“ nicht oder schlecht laufen, mit Lichtenergie anzutreiben. Dazu braucht man geeignete Photokatalysatoren, die Lichtenergie einfangen und der Reaktion zur Verfügung stellen. Ein chinesisches Forschungsteam stellt in der Zeitschrift Angewandte Chemie beschichtete Kern-Schale-Quantenpunkte vor, die unter blauem Licht herausfordernde organische Umwandlungen effizient antreiben. Besonderes Plus ist ihre nur sehr geringe Toxizität.

Quantenpunkte sind feinst verteilte nanoskopische Kristalle anorganischer Halbleiter. Sie absorbieren stark in einem justierbaren S...
Forschende der Technischen Universitäten Kaiserslautern und Braunschweig haben in einer Studie die biologische Aktivität von 20 Fruchtsäften und Konzentraten getestet. Hauptziel des Projekts war es, den Einfluss von Fruchtsaft bzw. dessen Inhaltsstoffen auf den Fettstoffwechsel zu untersuchen. Das Ergebnis: Fruchtsäfte aus Aronia, Cranberries oder Granatapfel wirken sich positiv auf den Fettstoffwechsel aus, indem sie die Kalorien- und Fettaufnahme regulieren.

Der Verzehr von Obst und Gemüse liegt in Deutschland weit unter der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Fruchtsäfte und Konzentrate können den täglichen Obst- und Gemüseverzehr schnell und unkomplizie...
Im Jahr 2022 erreichen die fossilen CO2-Emissionen weltweit 36,6 Milliarden Tonnen CO2 und werden somit leicht höher liegen als vor der Corona-Pandemie. Zusammen mit Landnutzungsemissionen von 3,9 Milliarden Tonnen belaufen sich die Gesamtemissionen auf 40,6 Milliarden Tonnen und damit leicht unter den bislang höchsten Werten von 2019 (40,9 Milliarden Tonnen). Dies zeigt der aktuelle Bericht des Global Carbon Projects.

Die weiterhin hohen Emissionen stehen im Widerspruch zu dem Rückgang, der nötig wäre, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Um die globale Erwärmung mit einer 50%-Wahrscheinlichkeit auf 1,5°C zu begrenzen, dürfen insgesamt nur noch 380 Milliarden Tonnen CO2 em...
Die Abteilung Chemische Biologie am MPI für medizinische Forschung hat einen Biosensor entwickelt, der es erstmals erlaubt, Konzentrationsänderungen des Kofaktors Coenzym A (CoA) in lebenden Zellen zu verfolgen und absolute zelluläre CoA-Konzentration in Echtzeit zu bestimmen. Die Arbeit wurde kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht.

Coenzym A (CoA) ist als Kofaktor von großer Bedeutung für den zellulären Stoffwechsel. Als Kofaktoren bezeichnet man nicht-proteinogene Stoffe, organische Verbindungen, die für die katalytische Aktivität einer Vielzahl von Enzymen essentiell sind. Das CoA und seine acetylierte Form, das Acetyl-CoA („aktivierte Es...
Auf den ersten Blick klingen die Ergebnisse paradox: Bei Patienten mit einer bestimmten Form der Herzschwäche sind die molekularen Motoren der Herzmuskelzellen, die sogenannten Myosin-Komplexe, häufig an bestimmten Bereichen chemisch verändert und können dadurch mehr Leistung bringen. Das haben Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen (Ruhr-Universität Bochum) herausgefunden und außerdem entdeckt, welches Enzym dafür verantwortlich ist. Die Arbeitsgruppe um den Heidelberger Kardiologen Professor Dr. Benjamin Meder geht davon aus, dass der neu beschriebene Regulationsmechanismus der Ermüdun...
Ein neu entwickeltes Verfahren kann das Wachstum von Brustkrebs in bisher unbekannten Details abbilden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten damit, dass Zellen in der direkten Umgebung des Tumors darüber entscheiden können, wie sich die Krankheit ausbreitet. Mit dem neuen Analyseverfahren lässt sich nachverfolgen, welche Krebszellen für das Fortschreiten der Krankheit verantwortlich sind. Dabei wird zum ersten Mal deutlich, dass die Umgebung der Krebszellen für das Tumorwachstum ebenso wichtig sein könnte wie ihre Mutationen.

Ein neu entwickeltes Verfahren kann das Wachstum von Brustkrebs in bisher unbekannten Details abbilden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftle...
Die Abteilung Chemische Biologie am MPI für medizinische Forschung hat einen Biosensor entwickelt, der es erstmals erlaubt, Konzentrationsänderungen des Kofaktors Coenzym A (CoA) in lebenden Zellen zu verfolgen und absolute zelluläre CoA-Konzentration in Echtzeit zu bestimmen. Die Arbeit wurde kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht.

Coenzym A (CoA) ist als Kofaktor von großer Bedeutung für den zellulären Stoffwechsel. Als Kofaktoren bezeichnet man nicht-proteinogene Stoffe, organische Verbindungen, die für die katalytische Aktivität einer Vielzahl von Enzymen essentiell sind. Das CoA und seine acetylierte Form, das Acetyl-CoA („aktivierte Es...
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben das mobile biologische Labor »BioSensoLab« entwickelt, mit dem sie Kunden neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen. Bei diesen neuen Technologien handelt es sich insbesondere um intelligente Sensoren, gekoppelt mit einer Auswertung durch Künstliche Intelligenz.

»Never change a running system« – das gilt insbesondere für Unternehmen. Bevor sie neue Methoden in ihre laufende Produktion übernehmen und damit riskieren, dass die Bänder stillstehen, müssen die Verfahren ausgiebig getestet und erprobt werden. Und das am besten vor Ort. Allerdings sind die Gegeb...
Bestimmte Metalloxide gelten als gute Kandidaten für Photokatalysatoren, um mit Sonnenlicht grünen Wasserstoff zu produzieren. Ein chinesisches Team hat nun in Nature spannende Ergebnisse zu Kupfer(I)oxid-Partikeln veröffentlicht, zu denen eine am HZB entwickelte Methode erheblich beigetragen hat. Die transiente Oberflächen-Photospannungs-Spektroskopie zeigte, dass positive Ladungsträger an Oberflächen im Laufe von Mikrosekunden durch Defekte eingefangen werden. Die Ergebnisse geben Hinweise, um die Effizienz von Photokatalysatoren zu steigern.

Die Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mit Hilfe von photokatalytisch aktiven Partikeln könnte künftig preiswert gr...
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